Muttertag

Mama ist die Beste

Spannende Fakten zum Muttertag: Von seiner göttlichen Entstehung bis hin zu den perfekten Geschenken

Sie hat uns auf die Welt gebracht, uns stets beschützt, erzogen und durch sämtliche Höhen und Tiefen begleitet – und dafür danken wir unserer Mutter mindestens einmal im Jahr ganz offiziell: am zweiten Sonntag im Mai. Doch der Ehrentag für all die starken Mütter dieser Welt ist keine Erfindung der Neuzeit, geschweige denn lediglich eine der Blumen- oder Pralinenindustrie. Woher kommt diese Tradition und wer hat den Muttertag so populär gemacht? Wir bringen Licht in seine spannende und lange Geschichte.

Die göttliche Vorgeschichte

Schon 250 Jahre vor Christus wurden Mütter gefeiert: Zu Ehren von Zeus’ Mutter Rhea, oberster olympischer Gott der griechischen Mythologie, gaben die Menschen der Antike traditionell ein großes Fest. An diesem Ereignis wurden der „Urmutter Rhea“ vom Volk Opfergaben als Geschenke gemacht – Zeichen ihrer Dankbarkeit für das Leben auf der Erde. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches ging diese „Muttertagstradition“ zunächst verloren. Allerdings rief im England des 13. Jahrhunderts Heinrich III. den sogenannten „Mothering Day“ ins Leben. Ein Fest, an dem ursprünglich Christen der „Mutter Kirche“ gedenken sollten, in dem sie als Familie die Kirche besuchten. Schon bald entwickelte sich daraus der heute bekannte Brauch, die leiblichen Mütter zu beschenken. Auch Napoleon verfolgte während seiner Herrschaft in Frankreich Anfang des 19. Jahrhunderts den Plan, einen offiziellen Muttertag einzuführen. Sein Sturz im Jahr 1815 machte diesem noblen Vorhaben allerdings einen Strich durch die Rechnung.

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Geschaffen von Frauen für Frauen

Den Muttertag in seiner heutigen Form, haben wir mehreren starken US-Amerikanerinnen zu verdanken: Die bekannte Vertreterin einer Frauenrechtsbewegung, Julia Ward Howe, forderte 1872 in Amerika einen expliziten Feiertag nur für Mütter. Ihr Motiv: Mütter für ihre Mühen zu ehren und an den Kampf für Gleichberechtigung und Freiheit zu erinnern. Howes Wunsch blieb lange ungehört – bis sich 30 Jahre später die US-Amerikanische Frauenrechtlerin Anna Jarvis dieser Forderung anschloss. Um ihre tote Mutter zu ehren, organisierte diese an ihrem zweiten Todestag einen Gottesdienst mit dem Namen "Tag der arbeitenden Mütter". Eine Idee, die sich in den USA schnell verbreitete und aus der im Jahre 1914 schließlich der offizielle Muttertag am zweiten Sonntag im Mai wurde. Als der Tag jedoch mehr und mehr dem Kommerz verfiel, wollte die Frauenrechtlerin diesen später sogar wieder verbieten lassen – ohne Erfolg. Mehr zu diesem und anderen aufregenden Geschichtsthemen finden Sie in der Buchhandlung P&B in den Bahnhofspassagen Potsdam.

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Ein Ehrentag für alle

Dem US-amerikanischen Beispiel folgten schnell andere Länder: In England erlebte der „Mothering Day“ am vierten Sonntag der Fastenzeit ein Revival, 1917 folgten die Schweiz, dann Norwegen und Schweden. Im Jahre 1922 nahm schließlich auch Deutschland den Muttertag in die Riege der nationalen Feiertage auf. Mittlerweile feiern über 40 Länder den Ehrentag der Mütter. Ins Leben gerufen wurde dieser hierzulande vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber – ein kommerzieller Ansatz – anders als jener der US-Frauenrechtlerinnen Ende des 19. Jahrhunderts. Und trotzdem gilt: Im Mittelpunkt sollten nicht die Geschenke stehen, sondern die Liebe und Dankbarkeit, die Kindern ihren Müttern entgegenbringen. Blumen, Pralinen und andere Geschenke sind da lediglich schmückendes Beiwerk, um der wichtigsten Person im Leben eine Freude zu bereiten. Floristik ’99 und Blume 2000 in den Bahnhofspassagen helfen, diese Dankbarkeit und Liebe zu verschenken – in Form von passenden Blumensträußen.

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Schenken – und zwar richtig!

Im Grunde ist für eine Mutter ja an jedem Tag des Jahres Muttertag. Um genau das zu würdigen und zu zeigen, dass die stetige Mühe und der Einsatz für die eigenen Kinder wertgeschätzt wird, muss das Geschenk für die Mutter nicht teuer sein. Alleine die Idee und der liebe Gedanke zählen. Ganz vorne auf der Liste der beliebtesten Geschenke stehen natürlich Blumen. Ganz sicher würde sich die Mama aber auch über ein selbstgemachtes Frühstück freuen. Tolle Produkte für diesen leckeren Festtagsschmaus gibt’s bei der Bio Company. Ganz besondere Weine, Cremes und Gewürze führt Wajos – die Genussmanufaktur . Oder wie wäre es mit einem Fahrradausflug ins Potsdamer Umland? Die Radstation-Fahrradservice und die Tourist-Information versorgen Sie gerne mit Fahrrädern, Informationen, Landkarten und – wenn gewünscht – sogar mit erfahrenen Guides. Natürlich kommen auch süße und prickelnde Aufmerksamkeiten wie Pralinen und Sekt stets gut an, zu erstehen in der Confiserie Hussel oder bei Depot. Immer eine Gute Idee: Düfte und Wellness-Produkte, beispielsweise von Douglas oder dem dm-drogierie markt. Doch am Ende zählt: Hauptsache die Mama freut sich und hat mit ihrem Kind zusammen Spaß – egal in welchem Alter oder mit welchem Budget.

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Haben wir Sie inspiriert? Dann freuen sich die Bahnhofspassagen Potsdam, Ihnen und Ihrer Mutter mit vielen weiteren Geschenkideen den besonderen Tag noch ein bisschen besonderer zu machen.